
„Deutschland und Russland – gemeinsam die Zukunft gestalten” – ist das Motto des offiziellen Deutschlandjahres in Russland. Von Juni 2012 bis Juni 2013 wird sich Deutschland in den Bereichen Kultur, Bildung & Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in ganz Russland vorstellen.
Interessante Projekte aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur, Bildung und Wissenschaft können für eine Förderung im ersten Halbjahr 2013 in den Regionen eingereicht werden.
Sämtliche Informationen, die genauen Ausschreibungsbedingungen und den Antrag finden Sie unter:
http://www.goethe.de/ins/ru/lp/kul/usw/de7862772.htm
по-русски:
http://www.goethe.de/ins/ru/lp/kul/usw/ru7862772.htm
Грантовая программа Года Германии в России
Ausschreibungsfrist: bis zum 2. April 2012

Zweck der Stiftung West-Östliche Begegnungen ist die Förderung der Völkerverständigung und des Friedens durch Vertiefung und Ausweitung von gutnachbarlichen Beziehungen und Kontakten zwischen den Menschen der Bundesrepublik Deutschland und den Menschen in den neuen unabhängigen Staaten auf dem Gebiet der früheren Sowjetunion und den baltischen Staaten.
Weitere Information finden Sie unter:
www.stiftung-woeb.de
kulturweit – Der Freiwilligendienst des Auswärtigen Amts
Mit „kulturweit” können junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren einen kulturellen Freiwilligendienst im Ausland absolvieren. Für sechs oder zwölf Monate leben und arbeiten die Freiwilligen in einem anderen Kulturkreis und erhalten dadurch unmittelbaren Zugang zu fremden Kulturen und Ländern. Die Partnerorganisationen bieten den Freiwilligen Einsatzstellen in Afrika, Asien, Lateinamerika sowie Mittel- und Osteuropa mit vielfältigen Aufgaben an. Die Aufgabenbereiche der Freiwilligen sind vielseitig; möglich ist beispielsweise die Organisation von Projekten in einer Außenstelle des DAAD , des Goethe Instituts oder des Deutschen Archäologischen Instituts oder der Einsatz in einer deutschen Schule (Hausaufgabenbetreuung, Schultheater, Unterstützung des schulischen Angebotes).
Weitere Informationen gibt es unter www.kulturweit.de
Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch
Die zentrale Aufgabe der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch ist die finanzielle Förderung von Programmen in den folgenden Bereichen:
- Programme im Bereich Schulischer Austausch und Sprachförderung richten sich an Lehrer/innen und Schüler/innen.
- Der Programmbereich Außerschulischer Austausch richtet sich an Jugendliche und Fachkräfte der Jugendhilfe
- Der Bereich Beruflicher Austausch richtet sich an Berufsschulen, Auszubildende und junge Berufstätige.
Das Programmportfolio der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch gGmbH i. Gr.
sowie einige weitere Informationen sind auf der Internetseite der Stiftung
www.stiftung-drja.de zu finden
IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.
ist im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), der Europäischen Kommission, seiner Mitgliedsorganisationen und anderer zentraler Träger der Jugendarbeit auf den Gebieten der internationalen Jugendpolitik, Jugendarbeit und Jugendinformation tätig. Aufgabe ist die Förderung der internationalen Jugendarbeit und der jugendpolitischen Zusammenarbeit, um das gegenseitige Verständnis junger Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturkreisen zu erweitern, ihre Beziehungen zueinander zu festigen und um Vorurteile abzubauen.
Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, führt IJAB im Rahmen der bi- und multilateralen Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland qualifizierte Austauschprogramme für Fachkräfte durch, ist auf dem Gebiet der Information und Beratung aktiv und betätigt sich im Bereich der trägerübergreifenden Weiterbildung und Qualifizierung von Fachkräften.
E-Mail: info@ijab.de
Internet: www.ijab.de
Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft”
Aktuelle Ausschreibungen:
- Bewerbungsfrist: 31.12.2012
Begegnungen mit ehemaligen Zwangsarbeitern und anderen NS-Opfern
Die Stiftung EVZ fördert Begegnungen junger Menschen mit ehemaligen Zwangsarbeitern und anderen Opfern des Nationalsozialismus. Sie vergibt Reisekostenzuschüsse an gemeinnützige Vereine und bürgerschaftliche Initiativen mit Sitz in Deutschland, die NS-Opfer aus dem Ausland zu Zeitzeugengesprächen einladen wollen.
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EU-Programm „Jugend in Aktion”
Am 1.01.2007 startete das EU-Programm „Jugend in Aktion”, das Jugendbegegnungen und Jugendinitiativen (Aktion 1), den Europäischen Freiwilligendienst (Aktion 2) sowie die partnerschaftliche Zusammenarbeit durch länderübergreifende Vernetzung und Informationsaustausch mit Nicht-EU-Staaten (Aktion 3) fördert. Es unterstützt auch Jugendeinrichtungen, die auf europäischer Ebene tätig sind, beispielsweise mit Betriebskostenzuschüssen (Aktion 4). Gleichzeitig setzt das Programm auf die Stärkung der strategischen Zusammenarbeit von Akteuren in Jugendbereich (Aktion 5). „Jugendliche” im Sinne des Förderprogramms sind junge Menschen zwischen 13 und 30 Jahren. Damit hat die Europäische Union die Zielgruppe im Vergleich zum Vorläuferprogramm „Jugend” ausgeweitet (vorher: 15 bis 25 Jahre). Im Fokus der Förderung stehen europäische Themen, die das bürgerliche Engagement und die Stärkung der demokratisch-partizipativen Kompetenzen Jugendlicher betreffen.
Die Anträge werden bei der für Deutschland zuständigen Nationalen Agentur „Jugend für Europa” gestellt (www.jugendfuereuropa.de). Auf der Website der Nationalagentur finden Sie auch detaillierte Informationen zum Programm bzw. zur Angragstellung.
Förderung von Studienaufenthalten in Russland
Stipendienprogramm „Metropolen in Osteuropa”
Das von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung eingerichtete Stipendienprogramm fördert Studienaufenthalte in Metropolen Ostmittel- oder Osteuropas, um Studienerfahrungen und Erwerb gründlicher Sprach- und Landeskenntnisse durch Sprachkurse, Studien- bzw. Forschungsvorhaben und Praktika zu vermitteln. Es richtet sich mit jährlich 15 Stipendien an hoch qualifizierte Studierende aller Fächer.
Information/Bewerbung:
Studienstiftung des deutschen Volkes
Ansprechpartner: Dr. Peter Antes
E-Mail: ostmetropolen@studienstiftung.de
http://www.studienstiftung.de/osteuropa.html
Stipendium für Studierende aus Mittel- und Osteuropa
COPERNICUS vergibt pro Semester in Berlin und München vier bis sechs Stipendien an ost-, mittel- und südosteuropäische Studierende. Die Stipendien dauern circa sechs Monate. Der genaue Beginn und das genaue Ende richtet sich nach den jeweils aktuellen Vorlesungsterminen der einzelnen Universitäten. Allgemein beginnen die Stipendien für ein Wintersemester jedoch im Oktober und enden Ende März/Anfang April. Für das Sommersemester ist der Beginn Anfang oder Mitte April und das Ende Mitte oder Ende September. Jeweils in den letzten zwei bis drei Monaten des Aufenthaltes in Deutschland absolvieren die Stipendiaten ein Praktikum in einem Unternehmen, einer Behörde oder bei einer Organisation.
Bewerbungsschluss ist jeweils der
01. September für das folgende Sommersemester (Programmbeginn 01. April) sowie der
01. März für das folgende Wintersemester (Programmbeginn 01. Oktober)
(Übergangsregelung). Weitere Information unter www.copernicus-stipendium.de/
Kunst- und Kulturförderung
Allianz Kulturstiftung unterstützt lokale, regionale und grenzüberschreitende Kunst- und Kulturprojekte, an denen vor allem die Jugend beteiligt ist.
Das dichte Netz der Zweigniederlassungen der Allianz-Versicherungs-AG spielt eine Schlüsselrolle: Die Vertreter unterstützen Kunst- und Kulturprojekte vor Ort oder setzen selbst Impulse.
Jedes Projekt wird mit maximal 2.250 EUR gefördert. Zwei Drittel davon übernimmt die Allianz Kulturstiftung, ein Drittel finanziert der Vertreter. Die Aktion KulturAllianzen beschränkt sich jedoch nicht nur auf den finanziellen Aspekt, die Vertreter unterstützen kulturelle Initiativen auch persönlich. So soll der Dialog zwischen Kultur und Wirtschaft in der jeweiligen Region gestärkt werden.
Die Förderkriterien der Allianz Kulturstiftung sind weit genug gefasst, um eine Einengung des Kulturbegriffs oder die Ausgrenzung bestimmter Sparten zu vermeiden. Der Förderschwerpunkt liegt auf gattungs- bzw. medienübergreifenden, zeitgenössischen Konzepten und Initiativen. Besonderes Augenmerk verwendet die Allianz Kulturstiftung dabei auf die Unterstützung von Projekten, die innovativ in Inhalt oder Methode sind und die neue Ansätze in Kunst, Kultur und Bildung im Moment ihrer Entstehung bewusst wahrnehmen. Die Projekte haben also oftmals Werkstattcharakter, wobei aktive Wissensproduktion und Erfahrungsaustausch während des Projektverlaufs ebenso eine Bedeutung haben wie das Endergebnis. Die zu fördernden Projekte sollen darüber hinaus geeignet sein, langfristige Breitenwirkung zu erzielen und Folgeprojekte nach sich zu ziehen.
Das Aktionsfeld ist dabei Europa im weitesten Sinne. Unterstützt werden vornehmlich multinationale und interkulturelle Kooperationsprojekte, die den europäischen Integrationsprozess wirkungsvoll und nachhaltig unterstützen. Dringlichkeit und europäische Dynamik sind essentielle Kriterien für die Projektauswahl ebenso wie eine hervorragende künstlerische, wissenschaftliche oder pädagogische Qualität oder eine besondere Relevanz im Sinne der Vermittlung europäischer Kulturgeschichte.
Weitere Informationen unter www.aktion-kulturallianzen.de
Sonderprogramm zur Förderung des Historikernachwuchses in Russland, der Ukraine, Moldawien und Weißrussland
Die Gerda Henkel Stiftung bietet seit 2001 ein Programm zur Förderung des Historiker-Nachwuchses in Russland, der Ukraine, Moldawien und Weißrussland an.
Ziel dieses zeitlich befristeten Sonderprogramms ist es, die Beschäftigung junger Historikerinnen mit der Geschichte des eigenen Landes zu unterstützen, Forschungsarbeiten zu beziehungsgeschichtlichen bzw. komparatistischen Themen anzuregen und die Erschließung von historischem Archivmaterial zu ermöglichen. Die Teilnehmer des Programms sollen möglichst mit deutschen Osteuropa-Historikerninnen kooperieren, die eine Mentorenfunktion übernehmen und in regelmäßigem Kontakt mit den Geförderten stehen.
Bewerber können jederzeit von deutschen Universitätsprofessoreninnen vorgeschlagen werden oder sich direkt an die Stiftung wenden.
Weitere Informationen bei Anna-Monika Lauter
Referentin Sonderprogramme
Gerda Henkel Stiftung
Malkastenstraße 15
40211 Düsseldorf
Tel: (0211) 359853
E-Mail: lauter@gerda-henkel-stiftung.de
www.gerda-henkel-stiftung.de
Europäische Freiwilligenagentur
Deutsch-Russischer Austausch e.V.aktuelle Ausschreibung für sechs bis zwölfmonatige Freiwilligenprogramme in der Ukraine und in Belarus ab
März 2009
Ausschreibung im PDF-Format
Bewerbungsschluss ist der 15. November 2008.
Information bei: Evelyn Scheer, Projektleiterin
Europäische Freiwilligenagentur Deutsch-Russischer Austausch e.V.
Badstr. 44, 13357 Berlin
Internet: www.austausch.org •
E-Mail: freiwillige@austausch.org
Tel.: 0049 (0) 30 44 66 80 17 •
Telefax: 0049 (0) 30 44 66 80 10
Förderung junger Migrantinnen und Migranten
Stiftung MITARBEIT
Das Programm der Robert Bosch Stiftung, welches von der Stiftung MITARBEIT durchgeführt wird, fördert Projektideen zur Integration junger Menschen im Kindergarten, in der Schule, in der Freizeit und im Gemeinwesen. Migranten sollen dabei selbst aktiv an Planung und Durchführung der Projekte beteiligt sein.
Anträge können beispielsweise Initiativgruppen, Bürgerbüros, Vereine, Schulen, Kindertagesstätten, Kirchengemeinden oder Migrantenorganisationen stellen. Das Antragsformular und die Informationen zum Programm können unter www.mitarbeit.de/integrationmigranten.html heruntergeladen werden.
START-Stiftung
Das Programm der START-Stiftung, einer Tochtergesellschaft der Hertie-Stiftung, möchte begabten und engagierten Jugendlichen mit Migrationshintergrund die Möglichkeit zu einer höheren Schulbildung bieten. Die Schülerstipendien umfassen neben einem Bildungsgeld, PC-Grundausstattung auch eine intensive pädagogische Betreuung und ein umfangreiches Bildungsangebot.
Unter www.start-stiftung.de/bewerben sind alle Informationen sowie die notwendigen Unterlagen zusammengestellt.
Fragen rund um die Bewerbung beantwortet die START-Stiftung unter Tel. 0 69/2 60 12 69-100
sowie die Landeskoordinatoren in den Bundesländern - Adressen unter: www.start-stiftung.de/bewerben/ansprechpartner
Stiftung Mercator
Die Stiftung Mercator unterstützt bundesweit Initiativen zur Verbesserung der sprachlichen und fachlichen Fähigkeiten von jungen Migrantinnen und Migranten durch außerschulischen Förderunterricht. Gleichzeitig wird Studierenden dadurch praktische Lehrerfahrung ermöglicht. Die Stiftung stellt 10 Mio. Euro für dieses Projekt zur Verfügung.
Formulare und Vorlagen finde Sie unter http://www.stiftung-mercator.org/foerderunterricht/cms/front_content.php?idcat=51
IJAB – Internationale Fachkräfteprogramme
Ziel dieses Programms ist die Qualifizierung von Fachkräften der internationalen Jugendarbeit und der Migrationsarbeit.
Weitere Informationen unter www.ijab.de
JunOst e.V.
Der Verein sieht sich als Mittler zwischen der deutschen Gesellschaft und russischsprachigen Zuwanderen und Zuwanderinnen. Er berät u.a. bei Fragen zu Ausbildung und Beruf, organisiert Multiplikatorenschulungen für die internationale Jugendarbeit und führt zahlreiche internationale Jugendprojekte mit russischsprachigen Jugendlichen durch.
Weitere Informationen unter www.junost-online.de/
AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.
Die Robert Bosch Stiftung fördert das Schülerprogramm des AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. mit Teilstipendien für Jugendliche mit Migrationshintergrund. Mit der Einbindung in die interkulturelle Idee des internationalen Schüleraustauschs soll auch die Integration dieser Jugendlichen in die deutsche Gesellschaft gefördert werden.
Weitere Informationen unter www.afs.de
Deutsches Youth for Understanding Komitee e.V.
Der Verein möchte im Jahr 2009 ein eigenes Stipendienprogramm für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund aufstellen. Dieser „Fonds für Vielfalt” soll jugendlichen Migranten die Chance geben, als Austauschschüler ein Jahr im Ausland zu verbringen.
Weitere Informationen unter www.yfu.de
Interkulturell on Tour
Interkulturell on Tour möchte die Zusammenarbeit von Jugendarbeit und Migranten(selbst)organisationen unterstützen und fördert internationale Jugendprojekte, in denen Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund als eine gemeinsame, deutsche Gruppe auftreten und bei denen sich Organisationen mit und ohne Migrationshintergrund gleichberechtigt beteiligen. Das Projekt wurde in Absprache mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) entwickelt und wird von diesem finanziell gefördert.
Weitere Informationen unter www.interkulturell-on-tour.de
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